Beste digitalkamera bestenliste

 

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Bild von chip.de

Nicht immer sind die teuersten Produkte auch wirklich die besten Kaufoptionen. Man sollte sich deshalb ruhig erst mal einige Minuten Zeit nehmen um sich über die besten Digitalkameras zu informieren. Aktuelle Testberichte wie z.B. der Digitalkameratest 2016 und ein Digitalkamera Vergleich bieten deshalb sehr wichtige Informationen an, die man vor einem Kauf unbedingt beachten sollte um keine schlechte Auswahl zu treffen. Selbstverständlich muss man sich nicht für den Digitalkamera Testsieger entscheiden, es geht einfach nur darum, entsprechende Produktinformationen zu erwerben und eine klare Auskunft über das jeweilige Preis- und Leistungsverhältnis der besten Digitalkamera zu erhalten.

 

Auf was sollte man beim Kauf einer Digitalkamera unbedingt achten?

Es gibt unzählige Angebote und Typen von Digitalkameras, aber leider können nur die besten Kameras auch wirklich das halten, was die Hersteller mit ihren aufwendigen Werbekampagnen versprechen.  Bei der Digitalkamera Bestenliste 2016 handelt es sich deshalb um eine ausgesuchte Wahl der wirklich besten Geräte in jeder Beziehung. Bevor man sich allerdings für einen Kauf entscheidet, sollte man sich erst einmal klar sein, welche Aufgabe und für welchen Zweck die Kamera überhaupt verwendet werden sollte. Klar, es geht im Prinzip darum, einfach nur gute Fotos zu machen, aber auch bei diesem Aspekt gibt es einige sehr gewichtige Unterschiede.

 

Arten von Digitalkameras

Das Design ist natürlich eher Geschmackssache, aber auch hier gibt es einige Faktoren die bei der Auswahl der besten Digitalkamera durchaus erwähnenswert sind. Die Standard Digitalkameras sind in der Regel sehr kompakt und handlich. Sie sollten nicht zu schwer sein und sich auch leicht in der Handtasche aufbewahren lassen. Die Standardbildgröße ist 3 Zoll, man findet bei den unzähligen Angeboten aber auch durchaus Modelle mit einem kleineren Bildschirm. Durch die Touch-Screen Funktionen kann man mit den Fingern zahlreihe Einstellungen vornehmen und unter den angebotenen Optionen zum Bearbeiten der Fotos auswählen. Allerdings sollte man sich darüber klar sein, dass vor allem bei kleinen Modellen die Bedienung etwas umständlich ist, da nicht nur die Tasten klein sind, sondern diese in der Regel auch ziemlich nahe zusammenliegen. Kleine kompakte Digitalkameras sind zwar ideal um sie überall mitzunehmen (auch in der Hosentasche), aber die größeren Modelle lassen sich einfach besser bedienen und liegen auch viel ruhiger in der Hand.

 

Bildqualität

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Bild von 10toptest.de

Die Spezifikationen vom Hersteller können eine klare Vorstellung über die Definition der Fotos geben. Die meisten Kameras sind mit CCD oder mit CMOS-Bildsensoren ausgestattet. Diese bestimmen wie viel Licht das Gerät verwendet um ein detailliertes Foto zu erstellen. Digitalkameras mit CCD-Sensoren verwenden das meiste Licht bei einer Aufnahme, die Bilder werden dadurch also klar definiert und auch hell sein. Allerdings verbrauchen die CCD-Sensoren auch viel Strom, so dass man die Akkus deshalb viel öfters aufladen muss. Was die Bildauflösung angeht, so setzt sich diese aus Pixeln zusammen.  Je mehr Pixel ein Bild enthält, desto klarer sollten auch die Fotos sein. Standardwerte sind  6 Megapixel, so dass auch Bilder in höheren Auflösungen und Größen eine einwandfreie Bildqualität aufweisen sollten. Auch die Verschlusszeit ist ein sehr wichtiger Aspekt, den man auch als Laie im Auge behalten muss. Eine schnelle und minimale Verschlusszeit ist nämlich vor allem dann sehr wichtig, wenn man gute Bilder in der Nacht haben will, oder gute Fotos in abgedunkelten Räumen wie Diskotheken, Restaurants oder Museen benötigt.

Automatische Einstellungen wie die Reduktion der unschönen roten Augen, die Bildstabilisierung, eine Unterdrückung der Bewegungsunschärfe und auch ein Weißlichtabgleich tragen ebenfalls beachtlich zu einer besseren Bildqualität der Digitalkameras bei. Da die Einstellungen und die Werte bei den unterschiedlichen Bildern variieren, sollte man sich vorab entscheiden, ob man eine Digitalkamera für Nacht- oder Sportaufnahmen sucht, für Porträtfotos, Landschaftsbilder, für Makro Nahaufnahmen, oder einfach nur um gute Familienbilder vom nächsten Urlaub schießen zu können, da man in diesem Fall nicht unbedingt auf die technischen Einzelheiten achten muss.

 

Ausstattung

Zur Ausstattung einer guten Digitalkamera gehören auch die Einstellungen und die möglichen Effekte. Die Geräte sollten  über automatische Einstellungen verfügen, so dass man sich nicht übermäßig um die Lichtanpassungen kümmern muss, oder gegebenenfalls auch um langwierige Einstellungen bei jeder Umgebungsvariante zu vermeiden. Wer gerne kreativ tätig ist, kann durch die zur Verfügung stehenden Farbeffekte und Photo TouchUp Optionen die Bilder noch weiter aufwerten, bzw. mit spaßigen Nebeneffekten versehen. Viele Menschen legen mittlerweile auch einen großen Wert auf Selbstauslöser. Wer seine Digitalkamera dementsprechend einstellt, braucht hinterher nur kurz ins Bild springen, um ein fantastisches Erinnerungsbild zu erzielen. Motivprogramme bei den modernen Digitalkameras tragen erheblich zu guten Fotos bei, da es sich dabei um vorgespeicherte Einstellungen handelt, die professionelle Fotografen problemlos bei jeder Situation vornehmen können.

Für Laien und für Hobby-Fotografen sind diese Einstellungen optimal, da man durch einfaches Tastendrücken die notwendige Konfiguration für gute und aktive Sportaufnahmen, für eher ruhige Landschaftsbilder, weiche Nahaufnahmen, sowie auch für schwierige Bilder mit Gegenlicht erzielen kann. Sportaufnahmen z.B. werden bei falschen Einstellungen meistens unscharf und machen einen etwas verwaschenen Eindruck. Für gute Fotos bei bewegenden Objekten braucht man einen andauernden Autofokus, sowie eine verhältnismäßig kurze Verschlusszeit.

 

Batterie und Speicherkapazität

Digitalkameras die mit Lithium-Ionen Batterien erworben werden sind wiederaufladbar, dazu sind allerdings elektrische Kabeln notwendig. Einige Akkus kann man auch über den Computer wieder aufladen, während man die Bilder herunterlädt. Die Li-Ionen Batterien sind die Nachfolger der herkömmlichen Alkali Batterien und sind für ihre lange Lebensdauer bekannt.  Logisch, dass Digitalkameras mit diesen Akkus auch einen höheren Preis aufweisen. Was die Speicherkapazität  angeht, so kann man mit 128 MB rund 70 Bilder mit einer 5 Megapixel Digitalkamera abspeichern. Wer sich eine zusätzliche Speicherkarte besorgen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass diese auch wirklich mit dem Gerät kompatibel ist. Man sollte daher bei den Informationen der Digitalkamera Test 2016 auch auf die technischen Daten achten, da hier die passenden Speicherkarten der einzelnen Modelle angegeben werden.  Mit den meisten Digitalkameras kann man auch Videoaufnahmen vornehmen. Allerdings ist bei den Videos die Auflösung in den meisten Fällen geringer als bei den Fotos. Videos nehmen übrigens auch weitaus mehr Platz weg als die Bilder, weshalb man beim Kauf einer Digitalkamera unbedingt auf eine zusätzliche Speicherkapazität achten sollte, um nicht ständig die gemachten Fotos auf den Computer laden zu müssen, um wieder freien Speicherplatz zu erhalten.

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